Aufstellung und
Funktion
Das Gerät wird freistehend neben dem Stofflöser
am Boden verankert. Im Schwenkradius des Fangarms, der gegenläufig
zur Stofflöserdrehrichtung verläuft, muss eine Abwurfstelle
(Schurre oder Trichter) in einem Transportcontainer eingerichtet
werden.
In Ruhestellung steht der ausgeschwenkte Fangarm
über der Abwurfstelle.Ein Reinigungszyklus wird dann
eingeleitet, wenn der Stofflöser abgepumpt, und die im
Behälter verbliebene Restsuspension für den nächsten
Auflösevorgang mit dem erforderlichen Prozesswasser auf
eine Stoffdichte von 1,5 bis 3 % rückverdünnt ist.
Hier wird der Fangarm mit einem elektrischen
hydraulischen Drehantrieb so
gedreht, dass das Fanggut (Rejekt) aus den Zähnen fällt.
Nach Ablauf dieser Verweilzeit hebt sich der
Fangarm aus dem Stofflöser und steht eine gewisse Abtropfzeit
über dem Stofflöser. Danach schwenkt die beladene
Fangvorrichtung über den Stofflöserrand hinaus zur
Abwurfstelle. Hier wird der Fangarm mit einem elektrischen
Drehantrieb so gedreht, dass das Fanggut (Rejekt) aus den
Zähnen fällt.
Je nach Verunreinigung kann der Fangvorgang
mehrmals wiederholt werden.
An einem integrierten E-Schaltkasten kann der Steuerungsablauf
wahlweise von Hand oder im Automatikbetrieb ausgeführt
werden. |